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Abmahnung (Wirtschaftsrecht)
Die Abmahnung im BGB ist eine Aufforderung an den Schuldner einer Leistung, diese entsprechend der vertraglichen Vereinbarung zu erbringen. Sie kann z.B. Voraussetzung für die Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses aus wichtigem Grund ( § 314 II BGB) und/oder für einen Schadensersatzanspruch ( § 281 III BGB) sein. Die Abmahnung findet immer dann Anwendung, wenn der Schuldner zwar seine eigentliche Hauptleistung erbringt, jedoch unter Verletzung von wesentlichen Neben- oder Schutzpflichten, die dem Gläubiger nicht zuzumuten sind. Beispiel: Ein Maler beschädigt im Rahmen eines länger dauernden Renovierungsauftrags immer wieder Teile der Wohnung seines Auftraggebers, weil er auf dem Weg durch die Zimmer unachtsam ist. Nach entsprechender und erfolgloser Abmahnung, dieses Verhalten zu unterlassen, hat der Auftraggeber das Recht, den Vertrag mit dem Maler zu kündigen und Schadensersatz zu verlangen

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Letzte Aktualisierung am: 09.05.2002