Logo - Die Märkte im Zeichen der Globalisierung und Internationalisierung Unternehmerinfo.de

| Home | | Lexikon | | Impressum | | Kontakt |  

Die Infoplattform für Wirtschaft, Recht und Steuern

Kategorien: | Existenzgründung |   | Betriebswirtschaft |  | Recht |  | Steuern |  | Zentraler Download |

Kategorie Betriebswirtschaft  > Basel II < > Was ist Rating? < > Auswirkungen < > Maßnahmen < > zurück <

powered by FreeFind
Mindesteigenkapital
Bankenaufsicht
Die vier Grundsätze
Marktdisziplin
Download Broschüre (ZIP)
Download Grundlagencheck
(Registrierung erforderlich)
Literaturempfehlungen

Literatur und Softwarerecherche:

Suchen in:
Suchbegriffe:
In Partnerschaft mit Amazon.de

Basel II - Mindestkapitalanforderungen

Die Mindestkapitalanforderungen bestehen aus drei grundlegenden Elementen: 

  • einer aufsichtsrechtlichen Eigenkapitaldefinition, 

  • risikogewichteten Aktiva und der 

  • Mindesteigenkapitalquote.

Im Zuge der Berechnung der Eigenkapitalquote wird der Nenner (Summe aller risikogewichteten Aktiva) ermittelt, indem die Eigenkapitalanforderungen für Marktrisiken und operationelle Risiken mit 12,5 (dem Kehrwert der Mindesteigenkapitalquote von 8%) multipliziert werden und zur Summe der risikogewichteten Aktiva, die für das Kreditrisiko zusammengestellt wurden, hinzu addiert werden. 

Die Quote wird ermittelt, indem das aufsichtsrechtliche Eigenkapital als Zähler zu diesem Nenner ins Verhältnis gesetzt wird. Die Definition des verfügbaren aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals bleibt dieselbe wie in der Eigenkapitalvereinbarung von 1988, die in der Presseveröffentlichung vom 27. Oktober 1998, "Instruments eligible for inclusion in Tier 1 capital", verdeutlicht wurde. Die Quote für das Gesamtkapital darf nicht geringer sein als 8%. Das Ergänzungskapital ist weiterhin auf 100% des Kernkapitals begrenzt.

Die neue Eigenkapitalvereinbarung sieht vor, dass den Banken die Wahl zwischen zwei umfassenden Methoden für die Berechnung ihrer Eigenkapitalanforderungen für das Kreditrisiko erlaubt wird. Eine Möglichkeit ist die standardisierte Messung des Kreditrisikos, die andere Methode, die von der Aufsichtsinstanz der Bank ausdrücklich genehmigt werden muss, gestattet den Banken ihre eigenen Ratingsysteme zu verwenden.

Anzeige

Basel II?
Die Antwort:

RatingROM

 
Ein Link funktioniert nicht? Eine Seite weist Fehler auf? Bitte lassen Sie uns dies wissen.

- nach oben -

Personal- und Unternehmensberatung Tobias Kafurke
Letzte Aktualisierung am: 20.05.2002